Was ändert sich 2023 bei den Corona-Impfungen?

Im Jahr 2023 will die Bundesregierung Teile der Impfverordnung bis zum 7. April 2023 verlängern. Danach ist vorgesehen, dass die Regelversorgung der Corona-Impfungen nur noch in Arztpraxen durchgeführt werden.

Corona in der Pflege

Verfügbarkeit der Corona-Impfstoffe in 2023

Eine wichtige Entwicklung bei den Corona-Impfungen ist die zunehmende Verfügbarkeit von Impfstoffen. Im Laufe des Jahres 2021 und 2022 haben viele Länder weltweit Zugang zu verschiedenen Corona-Impfstoffen erhalten, und es ist wahrscheinlich, dass sich diese Verfügbarkeit im Jahr 2023 weiter verbessern wird. Möglicherweise werden auch neue Impfstoffe entwickelt und zugelassen, die für bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel Kinder, geeignet sind.

Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe in 2023

Ein weiteres wichtiges Thema bei den Corona-Impfungen ist die Wirksamkeit der Impfstoffe. Die meisten der derzeit verfügbaren Impfstoffe zeigen eine hohe Wirksamkeit bei der Verhinderung von schweren Covid-19-Erkrankungen und Todesfällen, aber es ist noch unklar, wie lange diese Wirksamkeit anhält und ob booster-Dosen erforderlich sein werden, um die Immunität aufrechtzuerhalten. Im Jahr 2023 könnten wir möglicherweise mehr Informationen darüber haben, wie lange die Impfungen wirksam sind und ob booster-Dosen erforderlich sind.

Eine weitere wichtige Frage bei den Corona-Impfungen betrifft die Verbreitung von Mutationen des Virus, die möglicherweise resistenter gegen die aktuellen Impfstoffe sind. Es ist wichtig, dass die Hersteller von Impfstoffen in der Lage sind, schnell auf neue Mutationen zu reagieren und gegebenenfalls angepasste Impfstoffe zu entwickeln. Im Jahr 2023 könnten wir möglicherweise mehr über die Fähigkeit der Hersteller erfahren, schnell auf neue Mutationen zu reagieren und entsprechende Impfstoffe zu entwickeln.

Coronaimpfungen in der Regelversorgung am April 2023

Es ist geplant, dass die Coronaimpfungen in Deutschland in die reguläre Gesundheitsversorgung übertragen werden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist der Ansicht, dass angesichts der hohen Impfquote und der abnehmenden Nachfrage Apotheken und Arztpraxen in der Lage sind, dies zu übernehmen.

Damit dieser Übergang funktioniert, beschloss das Kabinett, die zum Jahresende 2022 auslaufende Verordnung mit Regelungen zu Impfansprüchen und Vergütungen bis 7. April 2023 zu verlängern. Der Bund beendet damit seine hälftige Finanzierung der regionalen Impfzentren und mobilen Impfteams. Die Länder könnten sie aus ihren eigenen Haushalten weiter finanzieren, so dies gewünscht ist.

Mit der Verlängerung der Impf-Verordnung bleiben die benannten Leistungserbringer, darunter auch Apotheker, zudem berechtigt, die Impfungen zu verabreichen und dazu eine Vergütung abzurechnen.

Bild: www.pixabay.com geralt

Ihr kostenloses Pflegepaket

Haben Sie einen Pflegegrad und benötigen Sie monatlich Hilfsmittel?

Dann beantragen Sie Ihr kostenloses, monatliches Pflegepaket jetzt! Übersenden Sie uns Ihre Angaben, wir regeln alles mit der Pflegekasse. Schnell. Einfach. Stressfrei.

 

>> Stellen Sie jetzt den Antrag

Unsere Empfehlungen: