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Willkommen im SenioMagazin

Herzlichen willkommen im SenioMagazin – Ihrem wöchentlichen Magazin für Pflege, Gesundheit und Alter. Finden Sie hier jeden Donnerstag einen neuen Artikel und stöbern Sie in den bereits veröffentlichten.
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Was tun bei großer Hitze?

Wenn das Thermometer in den Sommermonaten steigt, fällt es vielen Menschen schwer, sich ausreichend zu bewegen. Zu verlockend ist es, einfach im Liegestuhl zu bleiben und zu entspannen. Wir erklären Ihnen, wie man im Alter mit der Hitze umgeht.

Schlaganfall Symptome erkennen und Folgen minimieren

Jedes Jahr erleiden rund 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Je früher ein Schlaganfall erkannt wird, desto geringer sind die Schädigungen des Gehirns. Lernen Sie jetzt Schlaganfall Symptome frühzeitig zu erkennen.

Wo finde ich Unterstützung in der Pflege?

Wenn ein nahestehender Mensch zum Pflegefall wird, ist die Situation für alle nicht einfach. In den meisten Fällen besteht der Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Doch für die Pflege zu Hause braucht man einen pflegenden Angehörigen, der sich um die Pflege kümmert. Die Pflegeaufgaben sind vielfältig und können je nach Selbständigkeit des zu Pflegenden sehr umfangreich sein. Oft heißt es, Tag und Nacht für den Pflegebedürftigen da zu sein. Die Pflegeaufgaben fordern die pflegenden Angehörigen physisch und psychisch und bringen sie oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Um Überforderung und Stress zu verhindern, sollten Sie sich Unterstützung in der Pflege holen. Wir informieren Sie über Angebote und Möglichkeiten, die Ihnen im Pflegealltag Hilfe und Entlastung bringen.

Schlaganfall Symptome erkennen und Folgen minimieren

Jedes Jahr erleiden rund 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Je früher ein Schlaganfall erkannt wird, desto geringer sind die Schädigungen des Gehirns. Lernen Sie jetzt Schlaganfall Symptome frühzeitig zu erkennen.

Reisen mit Inkontinenz

Menschen mit Blasenschwäche neigen dazu, ihre Aktivitäten auf Orte und Wege zu beschränken, auf denen sie die Lage der Toiletten kennen. Sie fahren lieber selbst, sodass sie jederzeit anhalten können, wenn es nötig ist, und sie trinken im Vorfeld weniger Flüssigkeit, um nicht oft auf die Toilette gehen zu müssen. Solche Einschränkungen müssen Sie nicht in Kauf nehmen. Mit ein wenig Vorbereitung, durchdachter Planung und einigen nützlichen Hinweisen und Tipps können Sie entspannt reisen.

Kommunikation bei Demenz

Menschen mit Demenz sind in ihrer Kommunikation oft eingeschränkt. Sie finden die richtigen Worte nicht mehr und benutzen stattdessen Ersatzworte oder umschreiben Begriffe. Auch das Formulieren von vollständigen Sätzen wird immer schwerer. Eine weitere Herausforderung bei Demenz ist, einer Unterhaltung zu folgen, weil nur noch der letzter Teil des Satzes behalten wird oder weil bestimmte Begriffe nicht mehr verstanden werden. Um Frustrationen zu vermeiden und Ihrem Angehörigen ein gutes Gefühl zu vermitteln, sollten Sie Ihre Kommunikation an die Einschränkungen Ihres demenzkranken Familienmitglieds anpassen. Wir geben Ihnen einige wichtige Tipps.

Was tun bei großer Hitze?

Wenn das Thermometer in den Sommermonaten steigt, fällt es vielen Menschen schwer, sich ausreichend zu bewegen. Zu verlockend ist es, einfach im Liegestuhl zu bleiben und zu entspannen. Wir erklären Ihnen, wie man im Alter mit der Hitze umgeht.

Reisen mit Inkontinenz

Menschen mit Blasenschwäche neigen dazu, ihre Aktivitäten auf Orte und Wege zu beschränken, auf denen sie die Lage der Toiletten kennen. Sie fahren lieber selbst, sodass sie jederzeit anhalten können, wenn es nötig ist, und sie trinken im Vorfeld weniger Flüssigkeit, um nicht oft auf die Toilette gehen zu müssen. Solche Einschränkungen müssen Sie nicht in Kauf nehmen. Mit ein wenig Vorbereitung, durchdachter Planung und einigen nützlichen Hinweisen und Tipps können Sie entspannt reisen.

Wo finde ich Unterstützung in der Pflege?

Wenn ein nahestehender Mensch zum Pflegefall wird, ist die Situation für alle nicht einfach. In den meisten Fällen besteht der Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Doch für die Pflege zu Hause braucht man einen pflegenden Angehörigen, der sich um die Pflege kümmert. Die Pflegeaufgaben sind vielfältig und können je nach Selbständigkeit des zu Pflegenden sehr umfangreich sein. Oft heißt es, Tag und Nacht für den Pflegebedürftigen da zu sein. Die Pflegeaufgaben fordern die pflegenden Angehörigen physisch und psychisch und bringen sie oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Um Überforderung und Stress zu verhindern, sollten Sie sich Unterstützung in der Pflege holen. Wir informieren Sie über Angebote und Möglichkeiten, die Ihnen im Pflegealltag Hilfe und Entlastung bringen.

Vegetarische Grillspezialitäten

Die Grillsaison ist eröffnet. Neben Würstchen, Fleischspießen und Steaks landen immer häufiger auch knackiges Gemüse, marinierter Tofu, Grillkäse oder Fisch auf dem Grill. Vegetarisch Grillen kann wunderbar abwechslungsreich und schmackhaft sein und alles andere als langweilig. Wir geben Ihnen Tipps und Anregungen.

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Mit steigender Lebenserwartung stiegt auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Laut statistischen Bundesamtes sind in Deutschland 5 Mio. Menschen pflegebedürftig. 80 Prozent von ihnen werden zu Hause, meist von ihren Angehörigen versorgt. Mit der Pflege werden in den meisten Fällen Frauen beauftragt, häufig zusätzlich unterstützt durch ambulante Pflegedienste. Angesichts dieser Entwicklungen wird das Thema häusliche Pflege und insbesondere die Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf immer wichtiger. Der Gesetzgeber hat im § 7 Pflegezeitgesetz einige Regelungen getroffen, die die Pflegepersonen bei der Organisation der Pflege unterstützen und zumindest zeitweise eine Entlastung schaffen.

Sport und Bewegung für Senioren

Je älter wir werden, desto bequemlicher werden wir? Von wegen: Sport und Bewegung für Senioren ist im Trend! Immer mehr Menschen entdecken gerade in der zweiten Lebenshälfte ihre Freude am Sport. Gute Gründe dafür gibt es eine Menge – allerdings muss die Sportart auch individuell passen.

Tag der Organspende

Am 1. Juni findet der diesjährige Tag der Organspende statt. Mit diesem Aktionstag, der seit 1983 jedes Jahr auf den am ersten Samstag im Juni fällt, soll auf die Wichtigkeit der Organspende hingewiesen und über das Thema aufgeklärt werden. Auch wir nehmen diesen Tag zum Anlass, um auf das komplexe und kontrovers diskutierte Thema „Organspende“ aufmerksam zu machen und Ihnen die wichtigsten Informationen an die Hand zu geben.

Auszeit von der Pflege

Als pflegender Angehöriger kümmern Sie sich um ein Familienmitglied, das Ihnen am Herzen liegt. Sie gehen diese Aufgabe mit all Ihrer Liebe und Hingabe an, nehmen sich dafür viel Zeit und nicht selten auch schlaflose Nächte in Kauf. Der Pflegealltag nimmt Sie voll in Anspruch und bringt Sie oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Denn die körperlichen und geistigen Kapazitäten sind begrenzt, vor allem dann, wenn Sie tagsüber beruflich tätig sind und/oder zusätzlich Ihre eigene Familie versorgen müssen. Damit Sie selbst gesund bleiben und die benötigte Energie für die anfallenden Pflegeaufgaben aufbringen können, sollten Sie sich regelmäßig Auszeit von der Pflege nehmen. Nutzen Sie die Zeit, um abzuschalten, die Sorgen des Alltags bei Seite zu schieben und neue Kräfte zu schöpfen. Denken Sie immer daran, dass nur wenn es Ihnen gut geht, Sie Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen die Pflege angedeihen lassen können, die ihm gebührt.

Die Top 7 der Gartenkräuter

Kräuter – sie sind nicht nur unverzichtbar in der Küche, sondern haben auch heilende Wirkung. Und sie duften auch noch herrlich und sind schön anzuschauen. Kräuter pflanzen geht überall, im Garten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank. Frisch geerntet schmecken sie am besten. Wir stellen Ihnen sieben Kräuter und ihre Wirkung vor und zeigen Ihnen, wie sie am besten gedeihen. Haben Sie Pesto schon mal selbstgemacht? Wir stellen Ihnen Grundrezept vor.

Kommunikation bei Demenz

Menschen mit Demenz sind in ihrer Kommunikation oft eingeschränkt. Sie finden die richtigen Worte nicht mehr und benutzen stattdessen Ersatzworte oder umschreiben Begriffe. Auch das Formulieren von vollständigen Sätzen wird immer schwerer. Eine weitere Herausforderung bei Demenz ist, einer Unterhaltung zu folgen, weil nur noch der letzter Teil des Satzes behalten wird oder weil bestimmte Begriffe nicht mehr verstanden werden. Um Frustrationen zu vermeiden und Ihrem Angehörigen ein gutes Gefühl zu vermitteln, sollten Sie Ihre Kommunikation an die Einschränkungen Ihres demenzkranken Familienmitglieds anpassen. Wir geben Ihnen einige wichtige Tipps.

Entlastung und Unterstützung bei Demenz

Mit Demenz wird eine ständig fortschreitende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, des Denkens oder anderer Hirnleistungen bezeichnet. Nervenzellen sterben ab, was zu deutlichen Beeinträchtigungen von Gedächtnis, Denkvermögen, Orientierung, Lernfähigkeit und Urteilsvermögen führt. Demenz ist nicht heilbar; eine selbstständige Lebensführung ist sehr schnell nicht mehr möglich. Beim Fortschreiten der Krankheit sind ausgiebige Hilfe- und Pflegeleistungen notwendig. Die Pflege eines Menschen, der an Demenz erkrankt ist, fordert daher alle Bezugspersonen sehr und kann körperlich wie geistig sehr belastend sein. Welche Entlastung bei Demenz für Sie als Betroffener oder Angehöriger zur Verfügung stehen, erfahren Sie in unserem Artikel.

Woran erkennt man Demenz

An der Bezeichnung Demenz (lat. „demens“ für „weg vom Geist“) erkennt man das wesentliche Merkmal der Demenzerkrankung, den Wegfall der geistigen Fähigkeiten. Die Erkrankung beginnt schleichend und äußert sich am Anfang häufig durch Vergesslichkeit. Aber auch andere, weniger offensichtliche Symptome wie etwa Kraftlosigkeit, leichte Ermüdbarkeit, Reizbarkeit, depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen können erste Anzeichen für Demenz sein. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Warnsymptome einer beginnenden Demenzerkrankung vor.

Leben im Alter

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Wie erhalte ich einen Zuschuss für Elektrorollstühle

Sind Sie von einer Geheinschränkung betroffen, können Sie mit entsprechenden Hilfsmitteln weiterhin mobil bleiben. Ein E-Rollstuhl ist eine gute Lösung. Alle im Hilfsmittelverzeichnis gelisteten Rollstühle werden von der Krankenkasse bezuschusst. Lesen Sie jetzt, was das Hilfsmittelverzeichnis überhaupt ist, wie Sie Ihren Elektrorollstuhl bei der Krankenkasse beantragen und was Sie bei einer Ablehnung des Antrags unternehmen können.

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