Hitze: Unterschätze Gefahr

Der Sommer ist da: Die Tage werden länger, die Nächte kürzer und die Temperaturen steigen – und damit auch die Gefahr von Sonnenstichen, Hitzschlägen und sonstigen Hitzeschäden.

Ältere besonders gefährdet

Neben Säuglingen und Kleinkindern sind vor allem ältere Menschen besonders gefährdet, einen Hitzeschaden zu erleiden. Dafür müssen sie auch gar nicht mehrere Stunden draußen in der Sonne unterwegs sein – zu einem Hitzschlag beispielsweise kann es auch in einer sehr warmen Wohnung kommen. Die Gefahr daran? Viele alte Menschen leben allein, weshalb im Notfall oft niemand da ist, der helfen kann.

Schwere Folgen möglich

Hitzeschäden sind gefährlicher als viele vermuten. Im schlimmsten Fall kann beispielsweise ein Hitzschlag zu bleibenden Schäden am Gehirn und anderen Organen oder – wenn nicht früh genug Hilfe kommt – zum Tod führen.

Die gute Nachricht: Wird ein Hitzschlag früh genug erkannt und ein Notarzt gerufen, bleiben keine Schäden zurück.

Auf Anzeichen achten

Einen Hitzschlag erkennen Sie bei sich oder anderen an einigen Symptomen:

  • trockene, heiße und (zumindest am Kopf) gerötete Haut
  • fiebriges Gefühl
  • schneller Puls
  • Erschöpfung
  • Kopfschmerzen
  • Benommenheit

Generell lohnt es sich, im Sommer und bei hohen Temperaturen verstärkt auf den eigenen Körper zu achten und Warnsignale ernst zu nehmen. Vorbeugen können Sie, indem sie viel trinken – auch, wenn Sie vielleicht kein Durstgefühl wahrnehmen. Außerdem empfiehlt es sich, sich im Sommer keinen enormen körperlichen Belastungen auszusetzen und lockere, luftdurchlässige Kleidung zu tragen.

Hilfe im Notfall

Manchmal helfen auch die besten Vorsichtsmaßnahmen nicht. In solchen Fällen leistet die Notfallkarte von memoresa unterwegs schnelle Hilfe – vor allem dann, wenn es bereits eine gesundheitliche Vorgeschichte gibt, die beachtet werden muss.

Mit der personalisierten Notfallkarte im praktischen Scheckkartenformat stellen Sie Sanitätern und Notärzten alle Informationen bereit, die im Notfall wichtig sind. Auf der Karte selbst steht Ihr Name, Ihr wichtigster Notfallkontakt und gegebenenfalls Allergien zum Beispiel gegen spezielle Medikamente. Auf der Rückseite befindet sich ein QR-Code – wird dieser mit einem Smartphone gescannt, öffnet sich Ihre digitale Notfallseite.

Diese können Sie im Voraus selbstständig mit allen weiteren Informationen zu Ihrem Gesundheitszustand befüllen. Dazu gehören beispielsweise weitere Notfallkontakte, Vorerkrankungen, Medikamente, Infos zu einem möglichen Herzschrittmacher und Ihre Blutgruppe. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Dokumente hochzuladen. Sinnvoll sind beispielsweise Ihr Personalausweis, Ihre Krankenkassenkarte, Ihr Impfpass, aber auch Patientenverfügungen und Organspendeausweise. Zudem können Sie weitere Notizen hinzufügen, die in Ihrem ganz speziellen Fall von Relevanz sein könnten – beispielsweise, wenn sich in Ihrer Wohnung noch Ihr Haustier befindet, das im Notfall versorgt werden muss.

Kein eigenes Smartphone? Kein Problem! Die Notfallseite können Sie problemlos auch mit Angehörigen oder sonstigen Vertrauenspersonen gemeinsam ausfüllen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website zur Notfallkarte.

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