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Assistenzsysteme für Senioren

Nicht nur junge Menschen stehen vor der Aufgabe, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Denn brauchen irgendwann die eigenen Eltern mehr Aufmerksamkeit, wird das Leben auch später noch mal so richtig durcheinandergewirbelt. Wie intelligente Technik gleich zwei Generationen unterstützen kann.

Für sich – aber nicht alleine!

Deutschland wird immer älter – das liegt einerseits am medizinischen Fortschritt, andererseits am Rückgang körperlich belastender Berufe. Vor allem aber daran, dass die Menschen heute deutlich gesundheitsbewusster leben, Sport treiben und sich geistig fit halten. Die Senioren der neuen Generation sind vital und verstehen ihren Ruhestand als Herausforderung. Reisen, sportliche Aktivitäten und die Nutzung von Smartphone und Internet spielen für sie eine immer wichtigere Rolle. Sie lieben ihre Freiheit und haben den ausdrücklichen Wunsch, möglichst lange selbstständig zu bleiben und in den eigenen vier Wänden zu wohnen.

Distant Caregiving und Assistenzsysteme

Wenn die Fähigkeit, sich selbst zu versorgen, dann allmählich nachlässt, ist diese Erkenntnis umso schwieriger anzunehmen. Brauchen allein lebende Eltern oder Großeltern auf einmal Unterstützung, sind häufig die Angehörigen gefordert – nach einem langen, aktiven und selbstbestimmten Leben ist das keine einfache Situation für die ganze Familie.

In diesem Spannungsfeld können sogenannte Senioren-Assistenzsysteme wertvolle Dienste leisten. Das Unternehmen Gigaset, vor allem bekannt für seine Schnurlostelefone, stellt im nordrhein-westfälischen Bocholt ein solches System her: Gigaset smart care ermöglicht älteren Menschen, länger zuhause wohnen zu bleiben und informiert sorgende Angehörige zuverlässig bei Unregelmäßigkeiten.

Sicherheit für Senioren – made in Germany

Verschiedene Sensoren an Fenstern, Türen und in Räumen der Senioren-Wohnung bemerken, ob jemand zuhause ist, ob Türen geöffnet und geschlossen oder Fenster gekippt werden. Auch Ruhepausen wie der kleine Mittagsschlaf oder die morgendliche Aufstehzeit können erfasst werden. Mittels einer App für Smartphones werden alle täglichen Gewohnheiten individuell konfiguriert. In der Anwendung lässt sich auch festlegen, wer bei Abweichungen von den festgelegten Routinen benachrichtigt wird – beispielsweise, wenn das Haus zu einer ungewöhnlichen Zeit verlassen wird. Das gibt Angehörigen die Sicherheit, dass es den allein lebenden Familienmitgliedern gut geht. Aber auch Pflegedienste können eingebunden werden und so noch individueller betreuen. Mit smart care sind Senioren ganz für sich in ihrer vertrauten Umgebung, fühlen sich aber nicht allein gelassen. Und im Notfall kann über den Alarmknopf aktiv Hilfe angefordert werden.

„Bereits 2016 Jahren haben wir uns mit der Fragestellung beschäftigt, welche Möglichkeiten Smart Home Szenarien für ältere Menschen bieten können“, sagt Edgar Schollmeyer, Head of Smart Care bei Gigaset. „Anschließend haben wir diese Überlegungen in eine umfangreiche Feldstudie überführt. Gigaset smart care ist nun das Resultat.“

Das Senioren-Assistenzsystem von Gigaset steht auf der technischen Basis des bewährten Gigaset Smart Home Systems. Alle Bestandteile werden unter strengen Qualitätskontrollen in Deutschland hergestellt und sind einfach zu installieren. Datensicherheit steht an erster Stelle: Der Datenaustausch erfolgt ausschließlich auf deutschen Servern. Gigaset smart care ist zertifiziert mit dem Gütesiegel des Deutschen Seniorenlotsen.

Bild von Lanz-Andy auf Pixabay
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