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Virtuelle Museumstouren

Viele Menschen sind im Alter leider durch körperliche Gebrechlichkeiten gezwungen, die meiste Zeit zu Hause zu bleiben. Darunter leiden nicht nur die sozialen Kontakte, sondern auch die Möglichkeiten, Theater, Konzerte und Museen zu besuchen. SenioHilfe hat für Sie daher sechs virtuelle Museumsbesuche zusammengestellt, die Ihnen ein paar Stunden Zerstreuung verschaffen.

Pergamonmuseum, Berlin

Die Berliner Museumsinsel ist weltbekannt. Auf ihr befinden sich einige bedeutende Museen Deutschlands – darunter auch das Pergamonmuseum. Es zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO und beherbergt die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird das Pergamonmuseum bis 2023 saniert und ist dabei teilweise geschlossen. Alleine deshalb lohnt es sich, einmal virtuell vorbeizuschauen. Auch wenn die antike Monumentalarchitektur vor Ort imposanter wirken mag, kann man sie am Bildschirm ganz ohne andere Besucher genießen.
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Deutsches Museum, München

Im Jahr 2015 wurde das Deutsche Museum in München umgebaut. In dieser Zeit entstand auch ein virtueller Rundgang zu den Ausstellungsbereichen Schiff-, Raum- und Luftfahrt mit Audio-Guides. Virtuell besuchen lassen sich allerdings alle Bereiche – zur Navigation dienen eine Karte und eine Stockwerksanzeige.

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Museum of the World

Eins der wohl aufwendigsten Projekte von Google Arts & Culture ist gemeinsam mit dem British Museum in London entstanden. User können sich einfach per Maus durch die Epochen scrollen und je nach Kontinent oder Themenschwerpunkt (z.B. Kunstgeschichte oder Religion) wichtige Exponate entdecken, zu denen es dann jeweils Bild, Text sowie Audiomaterial gibt.

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Rijksmuseum, Amsterdam

Das Museum befindet sich in einem prunkvollen Gebäude in Amsterdam und ist den Künsten, dem Handwerk und der Geschichte der Niederlande gewidmet. Es verwahrt eine große Sammlung der Malerei aus dem Goldenen Zeitalter der Niederlande, das sich über weite Teile des 17. Jahrhunderts erstreckt, sowie eine umfassende Sammlung asiatischer Kunstobjekte und Artefakte zur niederländischen Geschichte. Insgesamt beherbergt das Museum etwa 8000 Exponate. Zu den bekanntesten Werken der Sammlung zählen „Die Nachtwache“ von Rembrandt oder Vermeers „Dienstmagd mit Milchkrug“. Wer sich virtuell hinter die geschichtsträchtigen Mauern begibt, kann nicht nur digital durch die imposante Eingangshalle schlendern, sondern auch den freien Blick auf die bekannten Werke genießen.

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Musée d’Orsay, Paris

Wer sich einmal in Paris auf die Suche nach Museen begeben hat, der kommt unweigerlich am Musée d’Orsay vorbei, das sich stilvoll in einer alten Bahnhofshalle fast direkt an der Seine befindet. Auf 16.000 Quadratmetern sind dort mehr als 4000 Exponate aus der Zeit zwischen 1848 und 1914 ausgestellt. Bei einem virtuellen Rundgang geht es per Mausklick vorbei an Marmorskulpturen und der markanten Bahnhofsuhr zu Originalen von van Gogh, Monet und Liebermann.

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Albertina, Wien

Die Albertina in Wien beherbergt eine der wichtigsten grafischen Sammlungen weltweit und ist im Palais Erzherzog Albrecht untergebracht, einer historischen Residenz der Habsburger. Hier lassen sich viele Meisterzeichnungen – von Michelangelos Männerakten über Dürers „Feldhasen“ bis zu Rubens’ Kinderportraits – per Mausklick ganz einfach virtuell erleben.

Zur Albertina

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