Auflösung des Haushalts

Auflösung des Haushalts

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt er oft eine Wohnung mit Erinnerungen, von denen man sich teilweise ungern lösen möchte. Als naher Anverwandter müssen Sie nun die Wohnung entrümpeln, den Haushalt auflösen und den Nachlass regeln.

 

Ratschlag 1: Gebrauchtes ist kein Vermögen wert!

Dieser Tipp hilft den Hinterbliebenen vor allem dabei Enttäuschungen vorzubeugen. Dass das gebrauchte Sofa oder “Omas Siebziger-Jahre-Eiche-furnierter-Wohnzimmerschrank“ noch viel Geld einbringt ist häufig ein Wunschtraum. Trotzdem gibt es Entrümplungsunternehmen, die versuchen gebrauchte Möbel zu verkaufen und einen Teil der Erlöse von der Entrümpelungsrechnung abziehen.

Andere Firmen bieten ihren Kunden an, einzelne Möbel oder Geräte nicht zur Entsorgung, sondern zu einem Auktionator zu fahren oder empfehlen Experten, die den Wert einzelner Relikte ermitteln.

 

Ratschlag 2: Beauftragen Sie eine Entrümpelungsfirma

Bevor die Entrümpelungsfirma aktiv wird, sollten Sie genau mit ihm absprechen, welche Gegenstände mitgenommen werden sollen. Am besten holen Sie davor alles, was Sie behalten wollen, aus der Wohnung des Verstorbenen ab. Erst dann sollte die Arbeit der Entrümpelungsfirma beginnen. Sichern Sie vor allem Wertgegenstände wie Schmuck, Kunst, Porzellan und Erinnerungsstücke, die Ihnen etwas bedeuten.

Bedenken Sie auch, dass Sie Einrichtungsgestände, die per Mietvertrag zur Wohnungsausstattung des Verstorbenen gehören, dem Unternehmen ausdrücklich benennen und am besten markieren. Die Entrümpelungsfirma geht im Normalfall davon aus, dass die Wohnung besenrein hinterlassen wird. Sollten Sie einige Gegenstände behalten wollen und können diese vor der Leerräumung der Wohnung nicht wegbringen, platzieren sie diese in die Badewanne und geben der Entrümpelungsfirma entsprechend Bescheid. Finanziell sollten Sie mit etwa 500 Euro pro Zimmer rechnen.

 

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt er oft eine Wohnung mit Erinnerungen, von denen man sich teilweise ungern lösen möchte. Als naher Anverwandter müssen Sie nun die Wohnung entrümpeln, den Haushalt auflösen und den Nachlass regeln.

 

Ratschlag 1: Gebrauchtes ist kein Vermögen wert!

Dieser Tipp hilft den Hinterbliebenen vor allem dabei Enttäuschungen vorzubeugen. Dass das gebrauchte Sofa oder “Omas Siebziger-Jahre-Eiche-furnierter-Wohnzimmerschrank“ noch viel Geld einbringt ist häufig ein Wunschtraum. Trotzdem gibt es Entrümplungsunternehmen, die versuchen gebrauchte Möbel zu verkaufen und einen Teil der Erlöse von der Entrümpelungsrechnung abziehen.

Andere Firmen bieten ihren Kunden an, einzelne Möbel oder Geräte nicht zur Entsorgung, sondern zu einem Auktionator zu fahren oder empfehlen Experten, die den Wert einzelner Relikte ermitteln.

 

Ratschlag 2: Beauftragen Sie eine Entrümpelungsfirma

Bevor die Entrümpelungsfirma aktiv wird, sollten Sie genau mit ihm absprechen, welche Gegenstände mitgenommen werden sollen. Am besten holen Sie davor alles, was Sie behalten wollen, aus der Wohnung des Verstorbenen ab. Erst dann sollte die Arbeit der Entrümpelungsfirma beginnen. Sichern Sie vor allem Wertgegenstände wie Schmuck, Kunst, Porzellan und Erinnerungsstücke, die Ihnen etwas bedeuten.

Bedenken Sie auch, dass Sie Einrichtungsgestände, die per Mietvertrag zur Wohnungsausstattung des Verstorbenen gehören, dem Unternehmen ausdrücklich benennen und am besten markieren. Die Entrümpelungsfirma geht im Normalfall davon aus, dass die Wohnung besenrein hinterlassen wird. Sollten Sie einige Gegenstände behalten wollen und können diese vor der Leerräumung der Wohnung nicht wegbringen, platzieren sie diese in die Badewanne und geben der Entrümpelungsfirma entsprechend Bescheid. Finanziell sollten Sie mit etwa 500 Euro pro Zimmer rechnen.

 

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